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Neustart nach 24 Jahren

Letztes Jahr habe ich mich nach 24 Jahren Trainingspause entschlossen, wieder vorsichtig mit dem Training zu beginnen. Ich nahm zunächst zu Wolfgang Petrovic (Uni Dojo) Kontakt auf und begann dort mit dem Training. Seit Januar bin ich zusätzlich auch Mitglied des Shotokan-Karate-Dojos Münster und ich muss sagen, dass ich diesen Schritt nicht bereut habe. Ich finde des Training im Dojo klasse, die Sportkameraden haben mich freundlich aufgenommen, und das Dojo ist ein „Bonbon“: toller, rutschfester Boden und Makiwaras. Ach - und die Dojo-Zeitung ist ebenfalls ein immer wiederkehrender Quell der Freude und der Erkenntnis.

Oss und freundlichen Gruß von Salva Perez





Ich bin froh, zu Euch gestoßen zu sein und bin sehr angetan von der positiven Ernsthaftigkeit und der guten Betreuung durch Thorsten und Holger (Trainer des Anfängerkurses). Ich glaube, Karate zu entdecken ist für mich eine gute Wende und ich möchte gerne dabeibleiben! Nicht zuletzt durch Eure tolle Werbeaktion, aber auch durch persönliche Eindrücke und "gutes Zureden" meiner Freundin Ina (Kloster), die schon länger im Dojo Mitglied ist, wurde mein Interesse geweckt.

Liebe Grüße!

Stefan Hasenburg





Vom Karate-Virus befallen

Ein Arbeitskollege erzählte mir vom Karate-Anfängerkurs hier im Dojo. Das, was er erzählte, fand ich sehr interessant. So beschloss ich, mir selber ein Bild zu machen und begleitete ihn zu einem Training. Die Energie und Begeisterung der Teilnehmer hat mich sofort mitgerissen. Von da an war auch ich mit dem oft erwähnten Karate-Virus infiziert. Daran konnten auch die vielen Liegestütze, die hier und da anfielen nichts ändern. ;-)

Seit einem Jahr bin ich nun dabei. Der Karate-Virus hat mich immer noch fest im Griff und eine Besserung ist nicht in Sicht.

Ich freue mich jedes Mal in der netten und freundlichen Atmosphäre im Dojo auf genauso "Karate-verrückte" Leute zu treffen.

Britta Bockweg





Karate-Euphorie für Körper und Geist

Es war vor allem der Anfänger-Lehrgang, der mich an diesen Sport gefesselt hat. Ich habe nach einer Sportart mit körperlicher, aber auch mit geistiger Anforderung gesucht, mit Wettkampf und Gemeinschaft. Gleichzeitig sollte der Spaß nicht zu kurz kommen.

Als ich die Trainerin angerufen und gefragt habe, was ich denn zum Training mitbringen soll, hat Sie bloß gesagt: kurze Hose und ein T-Shirt - das ist alles. Nach diesem Prinzip verlief der ganze Anfängerlehrgang: Man brauchte keine Vorkenntnisse, es war unkompliziert und jeder konnte sich im Karate ausprobieren. Eine neue Sportart, ganz ohne "Profi-Equipment".

Statt Sommerkleidung trug ich am Ende einen richtigen Karate-Anzug, war stolz auf meine erste bestandene Gürtelprüfung und hatte viele Kontakte geschlossen. Denn auch nach dem Training gab es keine "Berührungsängste". So haben wir nach den Einheiten oft beisammen gesessen und noch mal das Training Revue passieren lassen. Toll war, dass ich mit vielen die Karate-Euphorie teilen konnte. Schließlich haben wir alle zusammen etwas Neues begonnen.

Was dieses Dojo für mich besonders macht? Ich würde sagen, es ist die Leidenschaft aller, die man spüren kann. Außerdem die tollen Partys, Lehrgänge, die Sauna und natürlich das hoch-professionelle Training.

Kai Hempel





Wie die Tochter, so die Mutter

Meine Tochter ist seit 5 Jahren Mitglied des Shotokan-Karate-Dojos Münster. In dieser Zeit gewann ich einen so guten Eindruck vom Verein, dass ich mich im April selbst zum Anfänger-Lehrgang angemeldet habe.

Der Verein ist ordentlich, aber nicht zu bürokratisch geführt, mit sehr engagierten Mitgliedern, sehr um die Kinder und Jugendlichen bemüht und das eigene Reich (Trainingszentrum) verschafft Möglichkeiten, die viele Vereine gerne hätten.

Meine weiteren Erfarungen als Teilnehmerin des Anfänger-Kurses und jetzt als Mitglied des Vereins haben meinen ersten Eindruck nur bestätigt. Der Anfängerkurs ist für den Einstieg ins Karate-Training ideal. Dort werden erst mal Karate-Grundlagen angegangen und alle sind "neu", lernen sich kennen. Ich hatte als Spät-Einsteigerin ja zuerst Bedenken, aber ich hatte es nicht schwerer als jeder andere auch. Ich kann sagen, dass ich mich während des Kurses sehr wohl gefühlt habe, was nicht zuletzt an den sehr engagierten Trainern lag (!!).

Auch das Angebot an vereinsinternen Lehrgängen finde ich toll.

Maren Gebhard





Meine Töchter haben am letzten Wochenende am Selbstverteidigungskurs teilgenommen und waren total begeistert. Dafür möchte ich Ihnen ganz herzlich danken!!!!!!!!!!!!!!

Marion Lohoff-Börger





Warum ich Karate mache?

Ich war neu in Münster und samstags auf dem Wochenmarkt. Ein Mädel hat mir da einen Zettel in die Hand gedrückt: Werbung für Thai Chi und Karate in einem Verein. Super, da gehe ich mal hin. Ich wollte in Münster gleich mit Tai Chi weitermachen, was ich ein Jahr vorher als Ausgleichssport angefangen hatte.

Mit dem Fahrrad (ich wohne ja schließlich in Münster) und ohne Falkplan in
der Tasche habe ich mich erstmal verfahren, aber das Dojo noch gerade
rechtzeitig erreicht. In der Umkleidekabine spricht mich dann die Trainerin
an und fragt, ob ich zum Karate Anfängerkurs will. "Hä? Nee, ich will zum
Tai Chi. Da beginnt doch heute der Anfängerkurs." Aber ich war leider eine
Stunde zu spät, jetzt ist der Karate Anfängerkurs. Nun war ich schon mal
da und bereits in Sportklamotten. Da hab ich mich überreden lassen und direkt beim Karate mitgemacht.

Den Neulingen hat das Demoteam erstmal eine kleine Vorstellung gegeben. Ich fand das zwar recht seltsam, war es doch so viel schneller und kraft-
voller. Das Training war dann aber sehr gut und die Mitstreiter auch nett. Ich konnte es kaum glauben, aber es fing mir an Spaß zu machen.

Ein knappes Jahr ist jetzt vergangen. Ich war gestern auf dem Karatelehr-
gang bei Julian Chees und habe meine Gelbgurtprüfung gemacht. Ich bin hoch motiviert und werde weiterhin regelmäßig zum Karatetraining gehen. Vielen Dank, Shotokan-Karate-Dojo Münster e.V. Es macht viel Spaß bei euch im Verein zu sein!

Oss
HANNA





"Das Leben ist zu kurz [..]", sagte schon Jean-Jacque Rousseau, um es einfach so dahin fließen zu lassen !

Demnach wollte auch ich mein kurzes Leben aktiver und intensiver gestalten. Bereits als Kind war ich durch den Garten gefetzt und auf Bäume geklettert und so lag es nahe, mich nach einer sportlichen Betätigung umzusehen. Doch es sollte ein Sport sein, an dem ich nicht bereits wieder nach wenigen Monaten die Lust verlieren würde. Angeregt durch meinen Freund führte mich mein Weg in das Shotokan-Karate-Dojo Münster. Es dauerte nur eine Trainingseinheit und ich war vom Karate-Virus infiziert. Bald schon dachte, träumte und fühlte ich Karate. Nicht einfach nur, weil es Spaß machte und meine körperliche Fitness erhöhte, sondern vor allem weil ich durch das Karate im Alltag viel mehr Ruhe und Gelassenheit entwickelte. Es formte mich innerlich wie äußerlich.

Doch meine anfängliche Leidenschaft für das Karate wäre sicher verflogen, wenn ich im Shotokan-Karate-Dojo Münster nicht eine so angenehme Atmosphäre und ein so tolles Training vorgefunden hätte. Ich denke, in unserem Dojo sind nicht nur gesellige Menschen willkommen, die Freude am Vereinsleben haben, sondern auch ambitionierte Karatekas, die von unseren motivierten, gut ausgebildeten Trainern gefördert werden möchten. In diesem Sinne: Raus aus dem Haus, Rein ins Dojo!

Viola Baumgärtel aus Münster





Hallo zusammen,

zurzeit bin ich noch Mitglied in der "Kick´n Shape Shape-Gruppe", kann aber aus gesundheitlichen Gründen nach einem Motorradunfall nicht mehr am Training teilnehmen. Ich habe mich immer wohl gefühlt bei Euch, besonders das Training von Thorsten hat mir super gefallen und immer Spaß gemacht. Vielleicht klappt es zu einem anderen Zeitpunkt wieder mal.

Liebe Grüße
Rosemarie





Hallo Herr Elzinga,

zum Frühjahr werden wir Münster verlassen und in die Heimat meines
Mannes ziehen, in den hohen Norden nach Langeoog. Paula wird ab
dem 4. Februar auf ein Internat in Esens gehen müssen, da es auf
Langeoog kein Gymnasium gibt. Somit ist der Januar ihr letzter
"Karate-Monat".

Ich bitte Sie deshalb, Paulas Mitgliedschaft zum 31.01.2009 zu beenden.

Paula ist schon ganz traurig, dass sie nicht mehr in "ihrem" Dojo Karate
machen kann und hat sich oben in Aurich und Wittmund schon mal das
nächste Angebot herausgesucht - ist allerdings für die Sportvereine dort
wohl nur eine Sparte ...

Ich möchte mich noch einmal herzlich bei Ihnen und Ihren KollegInnen
für die außergewöhnlich engagierte und freundliche Kinder- und Jugend-
arbeit bedanken. Im Laufe der Jahre habe ich einige Vereine kennen
gelernt - die Kinder probieren ja so einiges aus - und habe in der ganzen
Zeit nicht einen Verein getroffen, der auch nur annähernd so wäre wie
das Dojo.

Ich wünsche alles Gute für Ihren Verein und Ihnen persönlich eine schöne,
besinnliche Adventszeit und frohe Weihnachten!

Herzliche Grüße,
Ihre Nicole Damwerth (vormals Heßbrüggen)





Die beiden Kurse, die ich besucht habe - Kick´n Shape + Tai Chi - haben
mir sehr gut gefallen, aber ich habe gemerkt, dass feste Kurszeiten doch
nichts für mich sind. Ich werde mich wohl wieder in einem Studio an-
melden. So kann ich flexibel trainieren.

Ich bedanke mich bei beiden Kursleitern, die das toll gemacht haben; - die
ersten Einblicke in die "Tai-Chi-Kunst" waren sehr beeindruckend, und ich
werde mich auf jeden Fall weiter damit beschäftigen.

Einen guten Rutsch ins neue Jahr, und für 2009 viel Glück und Gesundheit.

Grüße - Diana Liedmann





Karate ist für mich das Größte! Hier im Verein finde ich einfach die besten Voraussetzungen! Die Stimmung ist super und die Leute total nett. Ich lasse mich jedes Mal von meiner Mutter extra von Nottuln nach Münster fahren.

Madeleine Essing, Mitglied Jugend-Nationalkader, Deutsche Meistern 2007












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1 / 2017


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